... aber unser Interesse gilt den heimischen Gewässern, den Seen in Osteuropa und den Tauchmöglichkeiten in Skandinavien. Wir tauchen nicht nur sehr oft in diesen Regionen, weil uns sonst der Abstand zwischen solchen Fernreisen ohne Tauchen zu lang wäre. Wir tauchen vorwiegend hier bei uns, weil wir das als spannender empfinden. Beispiele gefällig? Einen Hai zu sehen ist eine spannende Sache, aber um wie viel spannender, weil auch seltener, ist es beispielsweise einen Wels zu beobachten. Nun, so ein geführter Rifftauchgang ist schon eine schöne Sache, aber spannender für uns sind Tauchgänge in Höhlen, Altbergbauten oder unter dem Eis. Wohlgemerkt: Es geht um den Unterschied zwischen angenehmer und spannender.

Entdeckerfreude und den Wunsch nach Individualismus, wenigstens ab und zu mal, diese Grundbedürfnisse realisieren wir am besten in kalten Gewässern.

Ist es nicht auch viel reizvoller, statt mit 2500 belichteten Bildern aus dem sonnigen Süden, mit einigen unter äußerst schwierigen Bedingungen in heimischen Gewässern erarbeiteten Fotos zu glänzen. Die bleiben garantiert auch viel länger im Gedächtnis der Betrachter haften. Wir träumen von und arbeiten an Bildern, die Maränen oder Reinanken zeigen.

Unsere Ergebnisse
Schon zur DDR-Zeit war von uns verhältnismäßig viel in Zeitschriften zu sehen, vor allem in der maritimen Zeitschrift Poseidon, in Aquarien/Terrarien, im Deutschen Angelsport, in der Zeitschrift Sport und Technik sowie in der populärwissenschaftlichen Zeitschrift Urania. Nach der politischen Wende wurden wir für fast alle Tauchsportzeitschriften in Deutschland tätig. Inzwischen ist in Sachen Veröffentlichungen die Zeitschrift tauchen unsere Heimat geworden.
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